Der Sommer ist etwas Besonderes: er ist nicht immer da,
doch wenn er da ist, macht er mich verdammt glücklich. Durch ihn
fühle ich mich frei und unbeschwert, weil man den ganzen Tag draußen
sein kann und dabei die Zeit vergisst Die Wärme lässt einen
entspannen, spendet aber auch Kraft zum Auftanken der im Winter
erblassten Seele. Außerdem ist die Natur im Sommer lebendig und so
schön anzuschauen, wodurch ich mich mit ihr verbunden fühle. Das
schönste Gefühl im Sommer ist es, mit der Hand durch das wilde Gras
zu fahren und dabei die frische Luft einzuatmen. Natürlich darf eine
Abkühlung im Wasser auch nicht fehlen, um nicht zu überhitzen. Dazu
noch leichte Kost, wie Obst oder ein Eis runden den perfekten
Sommertag ab. Doch auch die langen Nächte dürfen nicht fehlen, die
Nächte in denen Abenteuer zu immer wieder erzählten Legenden werden
und in denen wir uns in das Leben verlieben. Holt das Beste aus dem
Sommer raus und verschwendet ihn nicht, denn er hält leider wirklich
nicht lange an! Werdet kreativ und setzt eure Ideen um. Fahrt an den
See, macht ein Picknick oder tanzt im Gras, solange bis ihr euch
erschöpft sinken lasst. Fühlt die Wärme auf eurer Haut, riecht die
laue Sommerluft und schmeckt das süße Obst auf eurer Zunge. Schätzt
die späteren Sonnenuntergänge, die euch den Tag verlängern und
schaut sie euch vor allem an! Mehr als den Sommer auszunutzen könnt
ihr nicht machen. Viel Spaß dabei!
Dienstag, 13. Juni 2017
Samstag, 10. Juni 2017
Menschliche gegen materielle Werte
Heutzutage
leben wir in einer Gesellschaft, die ständig den Drang nach Neuem
verpürt. Durch diese Gier müssen wir Geld haben, um uns diese Dinge
leisten zu können. Daher ist das Ziel von vielen Menschen möglichst
viel Geld zu verdienen, um sich dem Konsum anzupassen und ihn ständig
zu übertreffen. Dave Ramsey hat das sehr gut wiedergegeben, als er
sagte: “We
buy things we don't need with money we don't have to impress people
we don't like.” Damit drückt er aus, dass wir in einer
Leistungsgesellschaft leben, in welcher das Geld leider eine sehr
große Rolle spielt. Mit unserem Geld wollen wir Menschen
beeindrucken, die wir vielleicht noch nicht mal leiden können. Zum
Beispiel wenn wir uns ein teures Auto oder Handy leisten, um unsere
Nachbarn oder Arbeitskollegen zu beeindrucken.
Diese
Art von Lebenstil hat sich mit der Zeit immer mehr verbreitet, weil
in unserer Gesellschaft die materiellen Werte wichtiger geworden
sind. Oftmals hat man das Gefühl, dass sie wichtiger als menschliche
Werte sind. Das ist zum Beispiel in der Schule gut erkennbar, weil
den meisten Kindern wichtig ist, welche Marke sie tragen. Falls
jemand sich nicht anpasst, also keine Markenklamotten trägt, wird
diese Person oft ausgeschlossen. Dies ist ein Grund warum in einigen
Schulen eine Kleiderordnung eingeführt wurde, damit es keine
Ausgrenzung bzw. weniger Ausgrenzung gibt. Daran erkennt man wie früh
Kinder schon durch ihr Umfeld materiell geprägt werden. Doch
stattdessen sollten Kindern in der Erziehung wichtige Werte
beigebracht werden, wie zum Beispiel höflich, respektvoll, tolerant
und hilfsbereit zu sein. Diese Werte formen nämlich den Charakter
eines Menschen und lassen ihn im Gegensatz zu einem nach Geld
strebenden Menschen sympathisch wirken. Zudem werden die Kinder ihren
Kindern diese Werte weitergeben und diese Menschen werden einen Teil
der Gesellschaft ausmachen. Dies ist wichtig, weil die menschlichen
Werte in unserer konsumgeprägten Welt immer mehr in Vergessenheit
geraten.
Deswegen
ist es wichtig sich immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, dass es
uns sehr gut geht, wenn man unser Leben mit dem Leben von Menschen
aus ärmeren Ländern oder Ländern, in denen Kriege oder
Naturkatastrophen herrschen, vergleicht. Anstatt auf den Besitz von
anderen Menschen neidisch zu sein, sollte man über das froh sein,
was hat man hat. Den Menschen muss klar werden, dass die Welt nicht
untergeht, wenn sie weniger als jemand anderes besitzen. Andere
Menschen haben nicht einmal genug zu essen und selten ein schönes
und sicheres zu Hause. Wir sollten für die überlebenswichigen Dinge
dankbar sein, wie zum Bespiel einen Job zu haben, welcher uns unser
Leben sichert. Damit wir uns Essen und ein Dach über dem Kopf
leisten können. Vielleicht ist dies für viele Menschen
selbstverständlich, doch es hätte einem auch anders ergehen können.
Außerdem weiß man oft nie, wie lange es einem gut gehen wird.
Vielleicht wird man irgendwann sein Geld verlieren oder es wird
einfach nichts mehr wert sein, aufgrund von Kriegen oder ähnliches.
Bescheidenheit und Bodenständigkeit sind ebenfalls zwei wichtige
menschliche Eigenschaften, die unserer Gesellschaft immer mehr
fehlen, obwohl sie für einen menschlichen Charakter sehr
entscheidend sind. Unser Charakter sollte wichtiger als unser Besitz
sein. Natürlich werden wir uns mit dem Alter mehr leisten können,
das muss aber nicht heißen, dass wir uns von den materiellen Werten
vollständig abhängig machen sollen.
Des
Weiteren müssen wir uns bewusst machen, dass schöne Momente und
menschliche Nähe nicht erkauft werden können. Das sind nämlich
Erfahrungen, die unser Leben und uns selbst ausmachen. Falls Menschen
versuchen sich andere Menschen zu erkaufen, werden diese Menschen nie
„wahres Glück“ wie zum Beispiel wirkliche Liebe kennenlernen,
was sehr traurig ist und diese Menschen wahrscheinlich gefühlskalt
werden lässt. Wenn wir Geld haben, aber alleine oder unheilbar krank
sind, kann uns das Geld auch nicht weiterhelfen. Deswegen sind
zwischenmenschliche Beziehungen und ein bescheidender Charakter sehr
wichtig, um sozial agieren zu können. Diese Beziehungen und
menschlichen Werte existieren schon seitdem wir Menschen auf der Erde
leben und sollten auch weiterhin erhalten bleiben, auch wenn sich
viel in der Welt verändert.
Am
Ende des Lebens zählt nämlich der Mensch und nicht dessen Besitz.
Der Tod macht uns alle gleich, so wie bei unserer Geburt. Am Anfang
unseres Lebens sind wir noch unwissend, nicht von Vorurteilen und der
Gesellschaft geprägt und frei von diesen Zwängen. Mit der Zeit
schauen wir uns immer mehr das Verhalten von anderen Menschen ab und
ahmen es nach, wir passen uns unserem gesellschaftlichen Umfeld an.
Dabei vergessen wir oftmals was wirklich wichtig im Leben ist, weil
wir von den nach Machthungrigen und geldgierigen Menschen geblendet
und beeinflusst werden. Dadurch wird vielen Menschen der freie Wille
zu Leben genommen, weil sie unbewusst von der Gesellschaft und deren
Bedürfnissen gesteuert werden. Doch wenn der Mensch stirbt spielt
sein Besitz keine Rolle mehr für ihn, weil er niemanden mehr
beeindrucken muss. Es liegt an jedem selbst, wie er in Erinnerung
behalten werden möchte. Entweder werden die Menschen einen Menschen
wegen seines Besitzes in Erinnerung behalten, welcher vermutlich
schnell verblassen wird. Dieser Mensch wird wahrscheinlich schnell
vergessen werden, weil einige Menschen einen Besitz haben und dieser
Mensch aufgrunddessen nichts Besonderes ist. Falls der Mensch in
seinem Leben aber etwas Gutes erreicht hat, wie zum Beispiel eine
Erfindung oder jemandem geholfen hat u.s.w., wird er den Menschen
garantiert lange im Gedächtnis bleiben. Denn der Charakter eines
Menschen entscheidet am Ende wirklich wer sich an ihn erinnern wird
und wer nicht. Deswegen sollte ein Mensch so viele menschliche Werte
wie möglich aufweisen, weil ihm materielle Werte keine richtigen
Freunde bringen, die sich an ihn erinnern werden, wenn er nicht mehr
auf Erden ist.
Donnerstag, 25. Mai 2017
Lebe im Hier und Jetzt
Erlebst du gerade einen schönen Moment? Ja? Sehr gut,
dann genieße diesen Moment so lange und intensiv wie möglich. Denn
dieser Augenblick ist vergleichbar mit einer Liebe. Eine Liebe kann
wunderschön, aber auch unglaublich schmerzhaft sein, genauso wie
eine Lebenssituation. Außerdem kannst du eine Liebe genauso wenig
wie einen Moment festhalten, weil sie irgendwann vorüber seien wird.
Sei es durch eine Trennung oder durch den Tod einer geliebten Person.
Momente vergehen viel zu schnell, auch wenn uns das in dieser Zeit
meist nicht bewusst ist. Entweder geht uns die Zeit zu langsam rum
oder wir schätzen den Moment nicht wirklich, weil wir denken, dass
wir diesen und viele weitere noch oft erleben werden. Jedoch
existiert dieser eine Moment nur ein einziges Mal, da er nie wieder
genauso wie zu diesem Zeitpunkt verlaufen wird. Mit Sicherheit wirst
du von anderen Menschen umgeben sein, dich an einem anderen Ort
befinden oder vielleicht jemand anderes sein als jetzt. Die Situation
wird eine völlig andere sein. Aus diesem Grund solltest du das „Hier
und Jetzt“ so intensiv wie möglich wahrnehmen. Beziehe dazu alle
deine Sinne ein: rieche, schmecke, sehe, fühle, taste und schon
wirst du dir viel mehr Erinnerungen schaffen, als du es dir erträumt
hättest.
Um meine schönsten Momente festzuhalten, mache ich
gerne Fotos. Fotos beziehungsweise Videos sind eine geniale
Erfindung, um seine Erinnerungen abzuspeichern und sie immer wieder
zu wiederholen, selbst wenn sie Jahre her sind. Zudem spiegeln sie
gut wieder, wie sich andere Menschen verändern oder wie man sich
selbst verändert hat. Dies ist zwar meist auf das Äußere bezogen,
jedoch weiß man durch die Fotos eben noch, wie sich bestimmte
Menschen zu dieser Zeit verhalten haben. Andererseits ist es immer
wieder unheimlich zu sehen, dass die Zeit doch schneller vergeht, als
man manchmal denkt. Vor allem wenn man erwachsen wird, möchte man
hin und wieder zu Zeiten zurückkehren, in denen man weniger Probleme
und Sorgen hatte. Doch leider wurde die Zeitreise noch nicht
erfunden, weswegen wir die sich immer weiter drehende Erde
akzeptieren müssen. Deshalb ist es so wichtig jeden Moment
vollkommen zu genießen, da wir nur dieses eine Leben haben und
dieses voll und ganz ausnutzen und nach unseren Vorstellungen so weit
es geht gestalten sollten.
Wenn es mir schlecht geht, schaue ich mir auch gerne
Fotos von schönen Momenten an, um mich daran zu erinnern, dass es
auch gute und nicht nur schlechte Situationen im Leben gibt. Diese
Freuden sind genau das, was das Leben ausmacht und auch wenn man sie
nicht feshalten kann, sollten wir probieren, das Beste aus ihnen
herauszuholen, damit wir später viele schöne Erinnerungen haben,
welche möglicherweise an einem Ort abgespeichert sind, auf den wir
immer wieder zurückgreifen können, wenn uns danach ist. Vor allem
wenn unser Erinnerungsvermögen mit dem Alter nachlässt, was leider
automatisch passiert. Doch wenn wir uns unvergessliche Momente gut
einprägen oder sie festhalten, können wir gegen einen
Erinnerungsverlust vorgehen und es kostet uns nicht einmal viel
Anstrengung.
Donnerstag, 11. Mai 2017
Planlos nach dem Abi
Und
wieder einmal geht ein Schuljahr zu Ende, doch nicht irgendeins, es
ist mein letztes Schuljahr in meinem gesamten Leben. Und nun? Man
sagt, dass einem nach dem Abitur alle Türen offen stehen. Wieso
eigentlich? Diese Aussage trifft wahrscheinlich zu, weil das Abitur
der höchst zu erreichende Bildungsabschluss in Deutschland ist.
Immer mehr Schüler erreichen diesen Abschluss und gehen danach auch
noch mindestens drei Jahre studieren. Dieser Einsatz ist
bewundernwert, aber trotzdem heißt das nicht, dass die Schüler nach
ihrem Abi ihren Lebensplan zusammengestellt haben.
Denn
es gibt zwischen so vielen verschiedenen Möglichkeiten zu wählen:
zum einen kann man direkt nach dem Abitur studieren, vorrausgesetzt,
dass der Numerus Clausus für den gewählten Studiengang passt. Wenn
dies nicht der Fall ist, muss man schauen, wie man sich seine
Wartezeit vertreibt und leider bekommt man oft erst so spät
Bescheid, dass man nichts mehr planen kann. Zudem fehlt manchen
Schülern nach dem Lernstress auch die Motivation noch weiter zu
lernen. Darüber hinaus bietet ein Auslandsaufenthalt eine tolle
Möglichkeit eine Fremdsprache zu verbessern, neue Leute
kennenzulernen, Lebenserfahrungen zu sammeln und selbstständig zu
werden. Jedoch ist dies meistens nicht sehr kostengünstig und muss
gut geplant werden. Die Kombination aus Geld verdienen und Ausland
kann man mit Work and Travel erreichen. Dabei arbeitet man für
jemanden, kann meistens auch bei dieser Person für einen gewissen
Zeitraum leben und erhält dafür ein wenig Taschengeld. Ob man sich
direkt nach dem Schulabschluss alleine in ein anderes Land traut, um
dort zu arbeiten, ist wieder die andere Frage.
Eine
weitere Möglichkeit für die Orientierung ist das freiwillige
soziale Jahr. In diesem Jahr arbeitet man in einer sozialen
Einrichtung, wie einem Kindergarten oder ein Altenheim und bekommt
dafür einen Lohn ausgezahlt. Dadurch kommt man mit vielen neuen
Menschen in Kontakt und wird garantiert sozialer und hilfsbereiter
werden. Des Weiteren gibt es ein freiwilliges ökologisches Jahr,
welches sich in der Natur abspielt. Diese Arbeit soll etwas Gutes
bezwecken und dem ein oder anderen helfen, seine Richtung zu finden.
Andererseits
kann man nach dem Abitur auch eine Ausbildung beginnen, um sich von
den Eltern unabhängig zu machen und gleich ins Berufsleben zu
starten. Doch wieder einmal wird man sich fragen, in welchen Bereich
man gehen wird. Schließlich hat man genügend Berufe zur Auswahl
stehen.
In der
Schule wird man meiner Meinung nach zu wenig auf die Zeit nach der
Schule vorbereitet. Zwar hat man ein bis zwei Praktika, aber diese
bringen einen oft nicht weiter und vielen Jugendlichen werden auch
keine verantwortungsvollen Tätigkeiten übertragen, weil die
Arbeitergeber ihnen nichts zutrauen. Dies führt dazu, dass den
Schülern der Einblick in den Beruf verwehrt wird. Dadurch
verschwenden sie oft ihre Zeit, anstatt sich für einen Beruf zu
begeistern, der sie eigentlich interessieren könnte. Die Schule
sollte zwar nicht über den kompletten Weg nach dem Abschluss ihrer
Schüler entscheiden, jedoch sollte sie manche Schüler, die sehr
planlos sind, möglicherweise besser unterstützen. Viele Schulen
stellen zum Beispiel auch eine Berufsberatung oder Informationen zu
Bildungsmessen zur Verfügung, was sehr hilfreich für manche Schüler
seien kann.
Wie
man sieht gibt es viele Möglichkeiten nach dem Abi, jetzt muss man
sich nur noch darüber im Klaren werden, welche die richtige für
einen ist. Diese Entscheidung sollte gut abgewogen werden, da sie der
erste Schritt auf dem Weg zum Ziel ist. Trotzallem muss ein Weg
eingeschlagen werden, ob man will oder nicht, da man die Zeit leider
nicht anhalten kann. Falls dieser Weg der falsche seien sollte, wird
man dies sowieso früher oder später merken und kann ihn
gegebenfalls noch wechseln. Denn es gibt kaum jemanden, der einen Weg
ohne Hindernisse und Umwege gegangen ist. Zudem lernt man aus Fehlern
auch am besten, weswegen man sich nach dem Abitur schon einmal für
eine Richtung entscheiden sollte. Ob diese dann richtig war, sieht
man nur, wenn man es ausprobiert.
Sonntag, 7. Mai 2017
Willst du meine Tinderella sein?
Na hat euch auch das Tinderfieber oder wie auch immer
die ganzen Singleapps heißen mögen, gepackt? Wenn nicht erkläre
ich euch noch einmal kurz was Tinder überhaupt ist. Auf Tinder könnt
ihr ein Profil von euch anlegen und dieses mit Fotos und
Informationen über euch füllen. Bei den Einstellungen könnt ihr
bestimmen wie alt eure Tinderpartner seien sollen oder wie weit
entfernt sie wohnen sollen. Nun könnt ihr eigentlich auch schon mit
dem „Spielen“ loslegen, indem ihr Fotos angezeigt bekommt und
anhanddessen entscheiden könnt, ob sie euch zusagen oder nicht. Wenn
ihr nach links auf das X klickt, verschwindet diejenige Person. Falls
ihr auf den Haken klickt, zeigt ihr euer Interesse an der Person.
Wenn ihr Glück habt, bekommt ihr einen Match. Das passiert, wenn
euch die Person, die ihr gelikt habt, zurücklikt. Danach seid ihr
dann in der Lage dazu die Person anzuschreiben oder ihr wartet bis
sie euch anschreibt.
Durch diese Apps hat sich allen Singles da draußen eine
ganz neue Welt geöffnet: der digitale Raum zum Kennenlernen und
Flirten und das auch noch kostenlos. Der Vorteil an dieser Art des
Kennenlernens ist ganz klar, dass es sehr schnell geht und
unkompliziert ist, da man sich nach seinen Ansprüchen richten kann,
ohne jemanden persönlich abzuservieren. Natürlich ist dies sehr
oberfläch, aber in einer Bar würde man vermutlich auch zuerst auf
das Aussehen schauen und danach auf den Charakter. Wir leben nun
einmal in einer Welt, in der zumindestens auf den ersten Blick das
Aussehen entscheidender ist, weil wir uns von attraktiven Menschen
angezogen fühlen. Am Anfang kommt man sich bei der Benutzung von
diesen Apps wie in einem Supermarkt vor, in dem man nach der besten
Beute sucht, jedoch gewöhnt man sich schnell daran. Meiner Meinung
nach machen diese Apps definitiv süchtig, wenn man dort viel
unterwegs ist, weil man ständig neue Menschen entdecken will.
Vielleicht hofft man unter der großen Auswahl den Seelenverwandten
zu finden, doch wer weiß, ob das überhaupt möglich ist?
Auf Tinder findet man auf jeden Fall viele offene, nette
Menschen, aber den oder die Richtige zu finden, dauert trotzdem
länger. Jedoch haben schüchterne Pesönlichkeiten auf Tinder
glücklicherweise höhere Chancen, weil sie erstmal durch ein wenig
Schreiben mit anderen Personen in Kontakt treten können ohne sofort
mit ihnen konfrontiert zu werden. Dadurch tauen sie bei einem ersten
Treffen vielleicht mehr auf, weil sie ihr „Date“ schon etwas
durch den Chat kennen. Des Weiteren findet man auf diese Weise
Menschen, die man möglicherweise nie in seinem eigenen Umfeld
kennengelernt oder angesprochen hätte. Außerdem muss daraus auch
nicht die Liebe des Lebens entstehen, stattdessen stehen einem viele
Möglichkeiten wie Freundschaften oder Freundschaften mit gewissen
Vorzügen offen. Zudem kann man auch nur von Menschen kontaktiert
werden, die einem auch gefallen und nicht von irgendwelchen
aufdringlichen Personen. So gesehen ist es Liebe auf den ersten
Klick, welche unerahnte Folgen haben kann.
Problematisch wird es nur, wenn die Person im wahren
Leben nicht ihrem Tinderprofil entspricht, sei es nun auf das
Aussehen oder den Charakter bezogen. Das ist wirklich eine
frustrierende Erfahrung, aber wenn das Date die Getränke bezahlt,
kann darüber ein klein wenig hinweg gesehen werden. Jedoch muss man
am Ende selbst entscheiden, ob die Person zu einem passt oder nicht
und das findet man nur raus, wenn man sich mit ihr trifft und zwar am
besten nach einer kurzen Zeit, damit die Spannung erhalten bleibt.
Viele Leute haben Angst sich so eine App zu holen oder
ihren Freunden davon zu erzählen, weil sie nicht als oberflächlich
oder unromantisch abgestempelt werden wollen, aber eigentlich ist
nichts dabei so eine App zu haben, da sie meiner Meinung nach viele
Vorteile bietet. Außerdem sollte man selbst bestimmen, auf welche
Art man sich seinen Partner aussucht und so eine App ist eben im 21.
Jahrhundert nichts mehr Abwegiges. Das Gute ist ebenfalls, dass diese
App sowohl für Alt, als auch für Jung zu nutzen ist und so für
jeden hoffentlich jemand dabei ist, der das Herz höher schlagen
lässt. Ich kann nur jedem empfehlen es auszuprobieren, womöglich
ist dein Tinderprinz oder deine Tinderella dir schon näher, als du
denkst.

Quelle: http://www.collegehumor.com/video/6948903/tinderella-a-modern-fairy-tale
Quelle: http://www.collegehumor.com/video/6948903/tinderella-a-modern-fairy-tale
Donnerstag, 13. April 2017
Kampf gegen die kaputte Welt
Hey, dies soll kein pessimistischer Text über den
Untergang der Welt sein, aber derzeit kann ich auch nicht nur
Positives über unsere Welt berichten. Wir leben mittlerweile in
einer Welt, die nicht mehr so sicher ist, wie wir sie mal kannten.
Davon abgesehen war unser Lebensraum zwar noch nie der sicherste,
jedoch sind wir immoment von Gefahren bedroht, die wir nicht
kontrollieren können und das ist beängstigend. Der Terrorismus hat
sich in den letzten Jahren meiner Meinung nach verschärft und ist
nicht mehr aufzuhalten. Wir wissen nicht wann und wo der nächste
Anschlag verübt werden wird und wir müssen uns bewusst sein, dass
wir uns dieser Gefahr aussetzen, sobald wir uns in einem öffentlichen
Raum aufhalten, in dem sich viele andere Menschen befinden. Außerdem
sind Terroristen leider auch nicht leicht ausfindig zu machen, da sie
sich oft erst nach einiger Zeit radikalisieren oder durch den
Flüchtlingsstrom nach Europa gelangt sind. Jedoch kann man diese
Ereignisse nicht mehr rückgängig machen und nicht nur einen
Schuldigen benennen, weil vor allem durch die Globalisierung viele
Konflikte entstanden sind, die sehr verworren und aufgrunddessen
nicht leicht zu lösen sind.
Trotz alledem müssen wir in diesen unsicheren Zeiten
zusammenhalten, denn wir befinden uns indirekt im Krieg, auch wenn
viele Menschen das immer noch nicht wahrhaben wollen. Seit einiger
Zeit habe ich das nun wirklich begriffen, auch wenn es keine schöne
Erkenntnis ist. Dadurch dass wir uns zum Beispiel an der
Luftaufklärung gegen den IS beteiligen, müssen wir natürlich auch
mit Gegenmaßnahmen für unsere Gesellschaft rechnen. Zudem liegt
Europa definitiv im Visier der Terroristen, weil sie unsere Werte wie
Freiheit und Demokratie zerstören wollen. Sie möchten
Verunsicherung in unserem Umfeld und unseren Köpfen erreichen, was
ihnen leider auch teilweise gelingt. Doch das Einzige was wir tuen
können ist uns unsere Freiheit und Lebensfreude nicht nehmen zu
lassen, auch wenn diese Gelassenheit durch die Todesopfer nicht
einfach umzusetzen ist. Wahrscheinlich hat sich fast jeder schon
einmal gefragt, wie es wäre ein Opfer eines Anschlages zu werden,
ich jedenfalls habe das bzw. ich habe mich in die Lage der
Betroffenen versetzt und das hat mich sehr mitgenommen. Dies zeigt,
wie schnell einen die Angst und Panik ergreifen kann, wenn man es
zulässt. Andererseits zeigt das, wie realistisch man denkt, weil man
die Probleme nicht ausblendet und sich stattdessen mit ihnen
auseinadersetzt. Dadurch fängt man an die Veränderungen in unserer
Welt zu verstehen und zu akzeptieren., was meiner Meinung nach eine
bessere Methode ist, als sie zu verdrängen. Jedoch bedeutet das
nicht, dass ich die Motive der Terroristen nachvollziehen kann, im
Gegenteil, ich verurteile sie sehr stark. Leider gibt es viele
unerklärliche Dinge die auf unserer Welt vor sich gehen, die leider
nicht in unserer Hand liegen. Umso älter ich werde, desto mehr sehe
ich, wie komplex die Welt ist. Sie steckt voller Probleme, die von
vielen Menschen ausgehen, welche es teilweise schon seit einer langen
Zeit gibt und die immer komplizierter geworden sind. Als Kind
erscheint einem die Welt noch so fremd und man nimmt oft nur die
schönen Sachen wahr. Es ist auch gut so, dass die Eltern den Kindern
oft viele Freiheiten lassen, um sich zu entfalten und die Welt zu
entdecken. Meistens ist es für Kinder das Größte mit ihren
Freunden zu spielen und Spaß zu haben. Kinder leben noch in ihrer
eigenen Welt und verstehen viele Probleme, die die Welt bereit hält,
noch nicht und nehmen die Welt deswegen nicht so grausam wahr, wie
sie leider oft ist. Natürlich kann man als erwachsener Mensch
ebenfalls positiv eingestellt sein und diese Einstellung unterstütze
ich auch. Nichts desto trotz gibt es manchmal Momente, in denen ich
mich frage, wieso unsere Welt so kaputt gemacht wird, sei es die
Umwelt, die Tiere oder die Menschen. Wir, die Menschen sind leider
für einiges Leid in der Welt verantwortlich und eigentlich wäre es
unsere Pflicht etwas zu ändern, doch dies machen viel zu wenige,
wenn überhaupt...
Deshalb finde ich, dass jeder ein einigermaßen
realistisches Bild auf die Welt haben sollte und probieren sollte
etwas zu verändern, zum Beispiel gegen Ungerechtigkeit vorzugehen,
wenn man sie sieht. Niemand kann die Welt komplett zum Positiven
verändern oder retten, weil jeden Tag neue Probleme entstehen, aber
jeder könnte versuchen, wenigstens etwas Kleines zu verändern, um
die Welt ein Stück zu verbessern. Ich möchte damit auch beginnen,
dazu muss ich mir nur noch überlegen, wie ich anfange. Eine gute
Möglichkeit ist der Eintritt in Verbände, weil man so Menschen
trifft, die ähnliche Interessen haben wie du und ihr sie in einer
großen Anzahl von Menschen überzeugender rüberbringen könnt. Des
Weiteren kann man an Demonstrationen oder Petitionen teilnehmen, um
etwas zu bewegen. Dies beweist, dass schon einige Wege existieren, um
etwas zu verändern, man muss sie nur betreten.
Fragt ihr euch auch oft wie die Zukunft aussehen wird,
wenn die Welt manchmal jetzt schon gefühlt am Einstürzen ist? Diese
Menschenrechtsverletzungen müssen doch irgendwann mal ein Ende
finden, aber wenn niemand bereit ist auf seine Machtinteressen zu
verzichten, sehe ich schwarz für die Zukunft. Es ist schon sehr
traurig und erschreckend zu sehen, wie weit manche Menschen gehen,
nur um ihre Macht zu behalten oder auszuweiten, ohne dabei auf andere
Rücksicht zu nehmen. Leider ist das keine neue Tatsache und wird
sich vermutlich auch nicht groß ändern, wenn niemand dagegen
vorgehen wird. Die Menschen, die dagegen vorgehen sind meistens
machtlos gegen diejenigen, die an der Macht sitzen. Seit Ewigkeiten
gewinnen fast immer nur die, die am längeren Hebel sitzen, doch
wieso kann sich das nicht ändern? Mit der Zeit haben sich so viele
Sachen entwickelt und es sind neue Gesetze und Gesellschaften
entstanden, jedoch werden manche Strukturen vermutlich immer erhalten
bleiben. Nichts desto trotz bin ich stolz auf die Personen, die immer
wieder für ihre Rechte einstehen und für sie kämpfen. Genau das
sollten wir tun, denn wir sind frei und werden nicht dafür geboren
uns jemandem zu unterwerfen, sondern uns unser Leben so zu gestalten,
wie wir es wollen. Freiheit ist das wichtigste Recht eines Menschen
und sollte niemals missachtet werden. Aus diesem Grund müssen wir
unsere Freiheit beschützen und sie vor jedem vertreten! Denkt daran:
Ihr habt nur ein Leben, also lasst es euch von niemandem nehmen und
macht immer das Beste draus! Steht für euch selbst und eure Rechte
ein, ganz egal, wie hart dies auch seien mag...
Dienstag, 4. April 2017
Fernweh
Schon wieder sehe ich ein Bild vom Meer auf meinem Handy
aufblinken und würde mich am liebsten dorthin teleportieren. Doch
leider ist das nicht möglich, auch wenn wir in einer sehr digital
geprägten Welt leben. Wie wunderschön es jetzt wäre am Strand zu
liegen, den warmen Sand zwischen den Füßen zu spüren und das
Rauschen des Meeres zu genießen, hauptsache weg! Diesen Gedanken hat
vermutlich jeder von Zeit zu Zeit. Es stimmt einfach, dass Reisen
entspannend oder abenteuerreich ist. Dafür muss man auch überhaupt
nicht weit wegfahren, sondern nur an einem Ort sein, an dem man den
Alltag einmal komplett vergessen kann. Ein Ort, an dem man seine
Sorgen fallen lassen kann und von dem man am liebsten nie wieder fort
möchte!
Zudem müssen wir uns auch mal eine Erholung gönnen, da
wir im alltäglichen Leben oft gestresst sind, wie zum Beispiel durch
die Arbeit oder Schule. Am Schönsten ist es, wenn man nicht alleine
verreist, sondern schöne Momente noch mit anderen Menschen teilt.
Durch diese schönen Momente bleibt man miteinander verbunden und
stärkt eventuell auch seine Beziehung. Jedoch kann es auch mal
interessant sein, alleine zu verreisen. Denn so wird man garantiert
selbstständiger und lernt mit sich selbst auszukommen. Außerdem hat
man viel Zeit zum Nachdenken und zum Erholen. Aufgrunddessen würde
ich gerne irgendwann mal alleine verreisen, um diese Erfahrung
gemacht zu haben. Dabei wird man bestimmt viele neue Menschen
kennenlernen, was interessant sein wird. Deswegen empfehle ich jedem
mal ab und zu zu verreisen, um seinen Horizont zu erweitern! Gebt
euer Geld lieber für eine tolle Erinnerung, anstatt für materielle
Gegenstände aus, es wird sich lohnen! Natürlich muss man für eine
Reise etwas sparen, aber damit steigt auch die Vorfreude an! Zudem
kommt es immer auf einen selbst an, wie viel Geld man ausgibt. Jedoch
kann man bestimmt auch mit wenig Geld auskommen, wenn man die Reise
gut plant und sich Tipps einholt.
Ich freue mich schon so sehr, wenn ich wieder mal
verreisen kann, ihr auch? Wo würdet ihr gerne einmal hinreisen oder
wo wird euch eure nächste Reise hinführen? Ich würde auf jeden
Fall bald mal wieder ins Warme fahren wollen! Dieses Ziel werde ich
vermutlich auch demnächst umsetzen und darauf freue ich mich schon!
Quelle: http://kingofwallpapers.com/strand/strand-008.jpg
Abonnieren
Posts (Atom)